Wissenschaftliche Evaluation

 

Das Bundesmodellprojekt ESCapade wurde über die gesamte Modellphase hinweg wissenschaftlich begleitet. Ziel der wissenschaftlichen Evaluation war es, die Wirksamkeit der familienorientierten Intervention und die Umsetzbarkeit des Angebots zu überprüfen. 

 

ESCapade soll primär die Reduzierung der psychosozialen Folgeerscheinungen des Mediennutzungsverhaltens sowie die Reduzierung der erlebten Belastung aller Familienmitglieder bewirken.

 

Da bislang keine evaluierten Präventionsprogramme zu Onlinesucht vorlagen, ist dies unabdingbar und für zukünftige Präventionsprogramme richtungweisend. 

 

Die wissenschaftliche Begleitung von ESCapade erfolgte durch die unabhängige, externe Katholische Hochschule Köln (KatHO). Mit ihren Abteilungen in Aachen, Köln, Münster und Paderborn ist die Katholische Hochschule NRW bundesweit die größte staatlich anerkannte Hochschule in kirchlicher Trägerschaft. Mit der Kompetenzplattform Suchtforschung und dem Deutschen Institut für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP) nimmt die KatHo vielfältige Forschungsaufgaben des Themenkomplexes Sucht und Suchtprävention wahr.

 

Den ausführlichen ESCapade-Abschlussbericht mit den Ergebnissen der Katamnese finden Sie hier.